Direkt von unseren Google Ads Experten haben wir die 100 besten Google Ads Tipps zusammengetragen.

Mit diesen Google Ads Tipps werden Ihre Kampagnen leistungsfähiger, die Verwaltung einfacher und effizienter und Sie werden insgesamt deutlich mehr Erfolg mit Ihren Google Ads Kampagnen haben.

Die 100 besten Google Ads Tipps

Das Google Ads Konto

Definieren Sie Ihre Ziele für den Marketingkanal Google Ads

Wenn Sie Suchmaschinenwerbung auf Google schalten wollen, sollten Sie im Vorfeld bereits möglichst genau Ihre Marketingziele mit dem Kanal Google Ads definieren.

So macht es einen Unterschied, ob es erstmal um die Steigerung der Markenbekanntheit, den Absatz von Produkten oder das Generieren von neuen Leads für Ihr Geschäft geht. Diese Ziele bestimmen im Weiteren sowohl das Kampagnensetup, als auch die Leistungskennzahlen, welche Sie zur Erfolgsmessung beobachten werden.

Google Ads Ziele im Überblick

Mehr zu den Google Ads Zielen

  • Verkäufe oder Conversions online, in Apps, per Telefon oder im Geschäft steigern
  • Kunden ansprechen, die schon mit Ihnen in Kontakt getreten sind oder kurz vor einer Kaufentscheidung stehen

Funktionen, die einen Kauf- oder Conversion-Prozess einleiten, z. B. auf Klicks ausgerichtete Gebotsstrategien, Erweiterungen sowie Anzeigen, die potenzielle Kunden auf Websites, in Videos und Apps sehen, bei denen eine Partnerschaft mit Google besteht

Relevante Nutzer, die sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren, dazu bewegen, sich für einen Newsletter anzumelden oder ihre Kontaktdaten anzugeben.

Funktionen, die einen Conversion-Prozess einleiten, z. B. die Ausrichtung auf Zielgruppen, Erweiterungen sowie Anzeigen, die Nutzer auf Websites, in Videos und Apps sehen, bei denen eine Partnerschaft mit Google besteht

Potenzielle Kunden dazu bringen, Ihre Website zu besuchen

Funktionen, mit denen Nutzer Produktoptionen finden können, z. B. Werbung mit relevanten, dynamisch generierten Anzeigentiteln, Erweiterungen sowie Gebotsstrategien, durch die mehr Nutzer Ihre Website besuchen.

  • Potenzielle Kunden auf Ihre Marke oder Produkte aufmerksam machen, wenn sie Produkte suchen oder kaufen
  • Mit Nutzern interagieren, die Interesse an Ihrer Marke gezeigt haben
  • Nutzer auf Ihre Marke oder Produkte aufmerksam machen und dazu anregen, sie zu kaufen
  • Die Bekanntheit Ihrer Produkte oder Dienstleistungen steigern
  • Den Kunden Ihr Angebot vorstellen, wenn Sie ein neues Produkt anbieten oder mit Ihrem Unternehmen in einen neuen Geschäftsbereich einsteigen

Funktionen, mit denen Sie Ihre Markenbekanntheit steigern, z. B. ansprechende Anzeigen, Gebotsstrategien, mit denen Sie mehr Aufrufe erzielen, sowie andere Funktionen, mit denen Sie Aufmerksamkeit erregen und neue Kunden gewinnen

Die Anzahl der App-Installationen und -Interaktionen mit einer automatisierten Kampagne steigern, bei der Anzeigen im Google Suchnetzwerk, im Displaynetzwerk, bei Google Play, in anderen Apps und auf YouTube ausgeliefert werden

Mit lokalen Kampagnen lässt sich der Offlineumsatz durch Onlinewerbung steigern. Sie können in der Google Suche, auf Google Maps, auf YouTube und auf anderen Websites für Ihre Geschäfte werben.

Organisieren Sie Ihr Google Ads Konto systematisch

Berücksichtigen Sie beim Aufbau die Vertriebs- und Marketingstruktur.

Wenn Sie Ihr Google Ads Konto aufbauen, sollten Sie zunächst die Vertriebs- und Marketingstruktur Ihres Unternehmens berücksichtigen. Dies gibt Ihnen eine gute Orientierung, wie Sie Ihr Konto am besten organisieren können.

Überlegen Sie, welche Abteilungen oder Bereiche in Ihrem Unternehmen für die Verwaltung des Kontos verantwortlich sein sollten. Dann können Sie entsprechende Benutzerkonten anlegen und diese den jeweiligen Abteilungen zuordnen.

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Verknüpfen Sie Ihr Google Ads Konto mit Ihrem Google Analytics Konto

Durch das Verknüpfen Ihres Google Ads Kontos mit Ihrem Google Analytics Konto erhalten Sie einzigartige Einblicke in die Interaktionen, die Kunden mit Ihrer Website haben, nachdem sie auf eine Ihrer Anzeigen geklickt haben. Diese Erkenntnisse können Sie dann nutzen, um Ihre zukünftigen Kampagnen zu optimieren und so den ROI (Return on Investment) zu maximieren.

Auch lassen sich dadurch Ihre Seitenbesucher als eigene Zielgruppen über Werbeanzeigen im Remarketing wieder ansprechen.

Google Ads Google Analytics Verknuepfung

Hinterlegen Sie eine sekundäre Zahlungsmethode

Nutzen Sie die Möglichkeit, um eine zweite Zahlungsmöglichkeit in Ihrem Google Ads Konto zu hinterlegen.

Die Ausspielung Ihrer Werbungen wird dadurch sichergestellt, selbst wenn es mit der ersten Zahlungsmöglichkeit zu Problemen kommen sollte.

Verhindern Sie Google Ads Klickbetrug

Google Ads ist ein wirklich mächtiges Tool, um online mehr Reichweite und Traffic zu generieren. Allerdings versuchen auch immer wieder böswillige Akteure, das System für ihre Zwecke auszunutzen – etwa in dem sie bewusst und wiederholt auf die eigenen Anzeigen klicken, um so das Werbebudget anderer Unternehmen zu erschöpfen. Dies nennt man Klickbetrug.

Doch keine Sorge: Google hat hierfür einige Sicherheitsmechanismen entwickelt, die verhindern sollen, dass Ihr Konto betroffen ist. Zum Beispiel überprüft Google ständig die IP-Adressen, von denen auf die Ads geklickt wird. Wenn es hier Abweichungen gibt oder bestimmte Muster erkannt werden, greift der Algorithmus von Google ein und es kann vorkommen, dass Ihre Ads für bestimmte Nutzer gar nicht mehr angezeigt werden – obwohl Sie dafür bezahlen würden. Auch für den Fall, dass doch einmal jemand versuchen sollte, Ihr Konto auszutricksen: In solchen Fällen erstattet Google den Betrag für die gefälschten Klicks.

Darüber hinaus sollten Sie zusätzliche Tools verwenden, wenn Sie befürchten, Opfer von Klickbetrug zu sein.

Erstellen Sie ein Google Ads Konto-Backup

Google Ads Editor

In Ihrem Konto Setup stecken viele wertvolle Entscheidungen und Einstellungen. Nutzen Sie den Google Ads Editor, um regelmäßig Backups Ihres Kontos zu erstellen.

Löschen Sie nicht voreilig ein ganzes Google Ads Konto um ein Neues aufzusetzen.

Es gibt eigentlich einen guten Grund ein bestehendes Google Ads Konto zu löschen. Viele Werbekunden denken, dass es besser sein könnte, ein lange Zeit schlecht gepflegtes Konto zu löschen und komplett neu zu starten. Aber historische Daten im Konto haben meistens durchaus für spätere Kampagnen einen Nutzen.

Wenn Ihnen allerdings ein großes und schlecht gepfleges Konto zu unübersichlich ist, können Sie es natürlich löschen und nochmal von vorne beginnen.

Setzen Sie auf die Performance Kanäle Search- und Shopping

Das Online Marketing übertrumpft alle anderen Werbekanäle mit der eindeutigen Messbarkeit ihres Erfolges.

Bei Google Ads stellen die Shopping- und Suchkampagnen die Königswege dar, wenn das Erreichen eines höchstmöglichen Return On Advertising Spend Ihr Ziel ist.

search ads

Halten Sie sich an die Google Ads Richtlinien

Machen Sie sich mit den Werberichtlinien von Google Ads vertraut und berücksichtigen Sie diese bei Ihrer Nutzung der Plattform.

Es ist wichtig, sich an die Google Ads Richtlinien zu halten, um eine gute Nutzererfahrung sicherzustellen und Ihre Konten vor möglichen Sperrungen zu schützen. Diese Richtlinien legen fest, was Sie in Ihren Anzeigen tun und nicht tun dürfen. Zum Beispiel darf eine Anzeige keine unerwünschten Werbemittel enthalten (wie Pop-ups oder Autoplay-Videos) oder Links zu Malware-Seiten. Außerdem sollte eine Anzeige klar und deutlich erkennbar sein als Werbung. Achten Sie also darauf, dass Ihre Anzeigen nicht versuchen, die Nutzer in irgendeiner Weise zu täuschen oder zu manipulieren.

Wenn Sie sich an diese Richtlinien halten, können Sie sicherstellen, dass Ihre Anzeigen bei Google aktiv bleiben und die bestmögliche Erfahrung für die Nutzer bieten.

Das Google Ads Budget

  • Top Tipp für mehr Umsatz

Vermeiden Sie starre Budgets

Ihr Ziel mit Google Ads ist es, zu wachsen. Auch wenn Sie einen langfristigen Plan für Ihre Ausgaben im Voraus aufgestellt haben, können sich mittelfristig Potenziale für höhere Umsätze durch höhere Werbeausgaben auftun. Seien Sie flexibel genug, um hierauf zu reagieren und die daraus resultierenden Gewinne zu verbuchen.

Google Ads Budget

Analysieren Sie regelmäßig, welche Kombination von Umsatz und ROAS Ihre Ziele am besten unterstützt.

Berechnen Sie Ihren Ziel-ROAS

Mit dem Return on Advertising Spend, ROAS, haben Sie eine Kennzahl zur Bewertung der Effizienz Ihrer Google Ads Werbemaßnahmen. Man errechnet diesen mit der Formel:

(Umsatz / Werbekosten) * 100 = ROAS


Beispiel: ein e-Commerce Store erreicht einen Umsatz von 12.000€, nachdem es Google Ads mit einem Mediabudget von 3.000€ geschaltet haben:

(12.000€ / 3.000€) * 100 = 400% ROAS

Einen möglichst hohen ROAS zu erreichen ist das Ziel von jeglicher Anzeigenschaltung. Allerdings gehen zu hoch gesteckte ROAS-Ziele immer auf Kosten des Umsatzvolumens.

Nutzen Sie den Google Ads Leistungsplaner

Mit dem Leistungsplaner bietet Google ein Tool, welches Prognosen hinsichtlich der erzielten Kontoleistung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Budgeteinsätze erstellt.

Hier bietet sich für Sie die Chance, Googles Big Data in Ihrer Kontosteuerung einfließen zu lassen. Nutzen Sie beispielsweise das Tool, um durch Budgetanpassungen rechtzeitig auf saisonale Schwankungen reagieren zu können.

Google Ads Leistungsplaner

Conversion Tracking

  • Top Tipp für mehr Conversions

Achten Sie unbedingt auf ein gutes Conversion Tracking

In der Conversion definieren Sie das Verhaltensziel, dass die Nutzer auf Ihrer Seite erreichen sollen. Diese Handlungen technisch zu messen, gibt Ihnen die Basis von allen wichtigen Entscheidungen in der Kontosteuerung.

conversions

Conversion Tracking ist auch die Grundlage zur Anwendung der in Google Ads verwendbaren smarter Algorithmen.

Nutzen Sie Conversion-Aktionsgruppen

Nicht jede Kampagne muss auf die gleichen Conversions abzielen. In den Aktionsgruppen können Sie Ihren Kampagnen ganz unterschiedliche Conversions zuordnen.

Nutzen Sie ‘weiche’ Conversion Ziele

Für das Nutzen von gewissen smarten Funktionen ist eine Mindestmenge an Conversions notwendig, aber nicht immer werden direkt viele ‹harte› Conversions wie Kontaktanfragen oder Käufe erreicht. Um dennoch nicht auf die smarten Werkzeuge zu verzichten, können ‹weiche Conversions› wie Nutzerverhalten auf der Seite, als Conversion-Aktionen im Konto Anwendung finden. So können Sie beispielsweise für den Beginn Ihr Google Ads Konto mit Blick auf das Aufrufen der Kontaktseite Ihrer Website optimieren.

vassilios

«Robustes Conversion Tracking ist der entscheidende Faktor für erfolgreiche Google Ads Kampagnen.»

Vassilios Nakos, Google Ads Manager

Beachten Sie das Attributionsmodell Ihrer Conversions

Nutzer interagieren auf vielfältige Weise mit ihren Anzeigen bei Google, bevor sie die gewünschte Handlung auf ihrer Webseite vollführen.

Wenn Conversions lediglich 1 zu 1 dem letzten Klick auf einer Anzeige zugerechnet werden würden, würden alle vorherigen Berührungspunkte zu Unrecht ihren Anteil an der erfolgreichen Maßnahme verlieren.

Bei der Conversionattribution gibt es verschiedene Modelle, um allen beteiligten Anzeigen einen Anteil an der Conversion zuzurechnen.

Google Ads Attributionsmodell

Das Google Ads Kampagnen

Seien Sie genau in Ihrer Keywordrecherche

Bei Suchkampagnen für Google Ads stehen Keywords im Mittelpunkt. Mithilfe von Keywords erreichen Sie mit Ihrer Anzeige genau die Zielgruppe, welche Sie sehen sollten. Sie werden jedoch nicht immer wissen, ob sie auf die genau die richtigen Keywords abzielen oder nicht. Einige zielen auf verwandte Begriffe ab, andere auf ähnliche Themen und wieder andere auf ein zu weit gefasstes Thema.

Eine genaue Keywordrecherche ist als Basis für Ihre Suchkampagnen also unerläßlich

Keyword Recherche

Benutzen Sie Remarketing Listen für Suchanzeigen

Viele Werbetreibende wissen nicht, dass Remarketing-Listen (auch als Retargeting bekannt) nicht nur bei Display-Kampagnen, sondern auch bei Suchkampagnen zum Einsatz kommen können.

Wenn Remarketing-Zielgruppen auf Ihre Suchkampagnen aufgesetzt werden, können Sie diese Nutzer beispielsweise mit höheren Geboten versehen, da Sie auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit zur Conversion haben.

remarketing

Die Anzeigengruppen

Halten Sie Ihre Anzeigengruppen schlank

In einer Anzeigengruppe sollten 5-15 Keywords enthalten sein.

So haben auch responsive Suchnetzwerkanzeigen die nötige Anzeigeneffektivität. Teilen Sie notfalls große Anzeigengruppen thematisch auf und erstellen Sie relevantere Anzeigen.

Die Anzeigen

Erstellen Sie präzise, relevante und effektive Anzeigen

Stellen Sie bereits im ersten Titel klar, worum es geht.

Reichern Sie Ihre Anzeige mit einem relevanten Keyword, wichtigen Informationen, Alleinstellungsmerkmalen und Calls-to-Action an.

google ads

Nutzen Sie Call-to-Actions

Geben Sie bereits in der Anzeige eine Erwartung davon, was nach dem Klick passieren soll. “Jetzt anfragen”, “Hier informieren”, “Kostenloses Probetraining buchen”.

Vergessen Sie Ihre Marke nicht

Vor allem auf internationalen Zielmärkte, aber auch lokal, zahlen Google Ads auch auf Ihre Marke ein.

Vergessen Sie in den Anzeigen nicht, Ihre Marke zu präsentieren und langfristig zu positionieren.

Stelle Angebote & Aktionen in den Anzeigen dar

Es gibt keinen besseren Klick- oder Kaufanreiz als eine Rabatt-Aktion.

Nutzen Sie Angebotserweiterungen oder eigene Anzeigen für spezielle Angebote, die für mehr Conversions sorgen sollen.

Stimmen Sie Ihre Anzeige auf die Landingpage ab

Ihre Anzeige ist möglicherweise der erste Kontakt mit Ihrem Kunden.

Aber erst auf der Zielseite entscheidet sich, ob ein Nutzer wirklich konvertiert. Unterschätzen Sie nicht diesen Effekt und stimmen Sie beides aufeinander ab.

Nutzen Sie spezielle SEA-Landingpages

Bei Kampagnen der bezahlten Suchmaschinenwerbung sollten Landingpages zum Einsatz kommen, welche der Intention von Nutzern entgegenkommen.

Und Nutzer, welche mit einer Handlungsabsicht auf eine Anzeige geklickt haben, sollten nicht mit zu viel Content in Form von Textblöcken von dieser Handlung aufgehalten werden. Setzen Sie Bulletpoints für Ihre Vorteilskommunikation ein, machen Sie eine klare Handlungsaufforderung und platzieren Sie für diese einen eindeutigen Button.

Verwenden Sie Keyword-Platzhalter

Der Keyword-Platzhalter ermöglicht das dynamische Einfügen der eingebuchten Keywords in Ihre Anzeige.

Das schafft Relevanz, aber auch etwas Fehlerpotenzial. Prüfen Sie vorab Ihre Keywords und setzen Sie den Platzhalter bewusst ein.

Angenommen, Sie möchten für Schokolade werben. In diesem Fall könnten Sie im Anzeigentitel den folgenden Keyword-Platzhalter-Code verwenden:

Anzeigentitel: {KeyWord:Schokolade} kaufen

Das Google Ads-System versucht, diesen Code durch eines der Keywords in Ihrer Anzeigengruppe zu ersetzen («dunkle schokolade», «diätschokolade», «gourmet-trüffelpralinen»). Wenn dies nicht möglich sein sollte, wird stattdessen das Wort «Schokolade» verwendet.

Der vom Nutzer eingegebene Suchbegriff ist nicht immer mit Ihrem Keyword identisch.

Lassen Sie Google Ads die beste Anzeigenvariante ermitteln

Responsive Suchnetzwerkanzeigen eignen sich mit bis zu 15 Titeln und 4 Anzeigentexten perfekt dazu, die beste Kombination einer Anzeige zu ermitteln.

Lassen Sie Machine Learning für Sie arbeiten und ermitteln Sie die wirkungsvollste Anzeige automatisch.

Responsive Anzeigen
  • Die Anzeigen-Elemente (Assets) können in beliebiger Reihenfolge verwendet werden. Sie müssen daher sowohl einzeln als auch in Kombination mit anderen Assets Sinn ergeben.

  • Verwenden Sie pro Anzeigengruppe eine responsive Suchanzeige mit einer Anzeigeneffektivität, die mindestens mit „Gut“ oder „Sehr gut“ bewertet wurde. Pro Anzeigengruppe sind maximal 3 responsive Suchanzeigen möglich.

  • Wenn bestimmter Text in jeder Anzeige enthalten sein soll, müssen Sie ihn als Anzeigentitel an Position 1 oder 2 oder als Textzeile an Position 1 eingeben.

Nutzen Sie das Anpinnen in Responsiven Suchnetzwerkanzeigen

Wichtige Titel oder Anzeigentexte können Sie in Ihrer responsiven Anzeige einfach anpinnen. Sie rotieren dann auf einer festgelegten Position.

So haben Sie die Kontrolle über die Ausspielung. Übertreiben Sie jedoch nicht dabei und lassen Sie genug Möglichkeiten für das maschinelle Lernen.

Die Keywords

Nutzen Sie den Google Ads Keyword-Planer

Eine gute Keywordrecherche ist planvoll und datengetrieben. Stimmen Sie die Keywords auf Ihre Ziele ab und berücksichtigen Sie deren Reichweiten und CPC-Prognosen.

Filtern Sie Googles Keyword-Ideen

Unter “Keywords optimieren” können Sie im Keyword-Planer Marken und Kategorien bei der Recherche ausschließen. So ermitteln Sie schneller das ideale Keywordset.

Setzen Sie die Keyword-Optionen strategisch ein

Die Keyword-Optionen haben einen entscheidenden Einfluss darauf, an welchen Auktionen Sie teilnehmen. Testen Sie verschiedene Optionen und beschränken Sie sich nur im Notfall auf eine einzige Keyword-Option.

Nutzen Sie auszuschließende Keywords

Bereits vor dem Start einer Kampagne können bestimmte Begriffe ausgeschlossen werden.

Arbeiten Sie gegebenenfalls mit vorgefertigten Ausschlusslisten und recherchieren Sie regelmäßig im Suchanfragenbericht nach auszuschließenden Keywords.

grace

«Ausschließende Keywords sind einfach, aber super wirksam.»

Grace Knorr, Google Ads Manager

Konzentrieren Sie sich auf die kommerziellen Suchintentionen

Die Nutzer von Google verwenden eine schier unendliche Zahl von Suchbegriffen. Für ein erfolgreiches Marketing über Google Ads ist es wichtig, die Signale einer kommerziellen Suchabsicht zu kennen.

Achten Sie in der Zusammenstellung Ihres Keywordsets darauf, Keywords mit diesen Signalen zu berücksichtigen. «x + kaufen» und » x + bestellen» sind hierbei die stärksten.

Analysieren Sie regelmäßig die Suchanfragen

Ihr Keywordset sollte auf eine gute Leistung und mit Blick auf Wachstum gewählt werden. Es sollte eng genug sein, um keine Streuverluste durch unnötige Ausspielungen zu erleiden.

Gleichzeitig muss es anschlussfähig für die unbekannten Suchanfragen potenzieller Kunden bleiben. Diesen Spagat löst man durch den fortlaufenden Ein- und Ausschluss von neuen Keywords über den Suchanfragenbericht.

Google,m

Nutzen Sie Ihre Google Ads Daten

Bei Google Ads geht es darum, Daten zu sammeln und zu wissen, wie man sie nutzt. Die Kampagnen funktionieren am besten, wenn Sie in der Lage sind, die Leistung Ihrer Bemühungen im Auge zu behalten und bei Bedarf Änderungen vorzunehmen.

Da Google Ads Kampagnen oft komplex sind, kann es schwierig sein, den Überblick über alle Details zu behalten, die für die Verwaltung von Kampagnen erforderlich sind. Die Nutzung des Google Ads Daten ist für die optimale Steuerung von Google Ads Kampagnen das A und O.

Behalten Sie die Klickraten Ihrer Anzeigen im Auge

Die Klickrate (englisch: Click-Through-Rate = CTR) ist der Prozentsatz aller Nutzer, die auf Ihre Anzeige klicken, geteilt durch die Gesamtzahl der Impressionen. Die CTR ist nützlich, um die Effektivität Ihrer Anzeigen zu messen.

Ein gute Klickrate liegt bei 2% oder mehr. Anzeigen mit einer geringeren Klickrate sollten Sie überarbeiten.

Die Klickrate ist wichtig, weil sie direkten Einfluss auf Ihren Qualitätsfaktor hat.

Google Ads bietet einen Preisnachlass für Anzeigen, die eine hohe Relevanz für den Sucher haben. Eine Möglichkeit dies zu erreichen ist eben durch das anbieten von Anzeigen, die eine hohe Klickrate haben.

Hohe Qualitätsfaktoren erlauben Ihnen Ihre aktuelle Anzeigenposition zu verbessern oder mit geringeren Kosten zu halten.

Zusätzlich bedeutet das Erreichen einer hohen Klickrate – wenn Sie bei relevanten Suchanfragen werben – dass Sie die höchstmögliche Anzahl von Leuten zu Ihrem Angebot führen.

Die ehrliche Antwort auf diese Frage ist, “Es kommt darauf an”. Click-through-rates schwanken natürlich von Kampagne zu Kampagne und sogar von Keyword zu Keyword. Alle Faktoren, die bestimmen wie Ihre Anzeige dargestellt wird, haben einen Einfluss – vom Anzeigentext bis hin zur Position der Anzeige auf der Suchergebnisseite. So wird Ihre eigene Brand regelmäßig Clickraten von 20% und mehr erzielen, während sehr allgemeine Keywords auch mal unter 1% liegen können.

Die durchschnittlichen Click-through-rates variieren von Branche zu Branche und Ihre erwartete CTR hängt natürlich auch von Ihrer Anzeigenposition ab.

Der Durchschnitt der Google Ads Klickraten liegen bei ca. 2% für das Suchnetzwerk und bei ca. 0,2% beim Displaynetzwerk. Nehmen Sie diese Klickraten also Orientierungsgröße und beginnen Sie dann mit Ihrer Optimierung.

Beachten Sie die Saisonalität

Je nach Geschäft gibt es saisonale Schwankungen in der Nachfrage der Suchmaschinennutzer, welche sich auch auf die Leistung der Anzeigen auswirken.

Möglicherweise läuft Ihr Konto bereits über ein Jahr, wodurch sich erste langfristige Trends abgezeichnet haben. Beachten Sie diesen Faktor, um keine voreiligen Schlüsse hinsichtlich der Performance des Kontos zu ziehen.

Passen Sie die Spalten im Konto für sich an

Füge den Spalten bspw. auf Kampagnen-, Anzeigen- und Keywordebene die wirklich relevanten Messwerte hinzu. Speichern Sie eigene Spaltenauswahlen wie “Conversions”, “Reichweite” und “Wettbewerb” ab.

Nutzen Sie die Ansicht Statistiken

Für eine schnelle Analyse und einen Blick auf die relevanten Suchtrends eignet sich die Ansicht “Statistik” optimal. Mit dieser Funktion können Sie bereits nach wenigen Klicks die wöchentlichen oder monatlichen Veränderungen in Ihren wichtigsten Leistungskennzahlen erhalten.

Greifen Sie auf die Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose zurück

Wir alle möchten wissen, ob die von uns geschalteten Anzeigen ausgeliefert werden und wie sie dabei aussehen. Bei einer eigenen Suche in Google kann es jedoch aufgrund von über unserem Suchverhalten gespeicherten Informationen oder Einstellungen dazu kommen, dass Sie Ihre eigene Anzeige nicht ausgespielt bekommen.

Nutzen Sie das Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnosetool, um sich innerhalb von Google Ads selbst ein Bild Ihrer Anzeigen zu machen.

Behalten Sie den Anteil an entgangenen Impressionen aufgrund des Budgets im Blick

Wenn Ihr Google Ads Konto gut läuft, ist es Zeit zu wachsen. Der Anteil an entgangenen Impressionen bietet dir die Basis zur fundierten Schätzung, was weitere Investitionen in Form des monatlichen Budgets für Sie erreichen könnten.

Vergleichen Sie die angezeigten Zeitabschnitte

Sowohl bei den Diagrammen der Übersicht, als auch bei den Tabellen mit den Messwerten lässt sich der angezeigte Zeitraum mit einem Zeitraum aus der Vergangenheit vergleichen. Google Ads gibt bei den Diagrammen die Unterschiede in absoluten Werten aus. In den Tabellen wird darüber hinaus der prozentuale Unterschied zwischen den Zeiträumen abgebildet. Nutzen Sie den Schieberegler im Dropdown des angezeigten Zeitraums, um auf Basis dieser Zeitraumvergleiche zu tragfähigen Aussagen über Ihre Kontoperformance zu kommen.

Nutzen Sie den Änderungsverlauf

Ihr Google Ads Konto besitzt ein Änderungsprotokoll. Aus diesem gehen die Aktivitäten aller Nutzer der letzten zwei Jahre hervor. Über die Filterung können Sie für historische Analysen wertvolle Insights gewinnen.

Hier können auch die meisten Aktionen der letzten 30 Tage rückgängig gemacht werden, solange die von der Aktion betroffenen Elemente noch nicht gelöscht wurden.

Hinterlegen Sie bei Kampagnen Notizen

Gehen Sie im Konto in die Kampagnenansicht und schweben Sie mit der Maus über das Zeitachsendiagramm. Sie bekommen die Möglichkeit, eine Notiz zu ausgewählten Zeitpunkten zu hinterlegen. Zusätzlich können Sie über den “Anpassen”-Button oben rechts die benötigte Zeitraumeinteilung wählen.

Halten Sie hier wichtige Veränderungen wie die Änderungen des Budgets fest. Für die zukünftige Beurteilung der Wirkung von Maßnahmen sind diese Notizen eine praktische Hilfe.

Nutzen Sie vordefinierte Berichte, für schnelles und visuelles Reporting

Eine nützliche Funktion, um Daten zur Kontoperformance aufzurufen, sind die vordefinierten Berichte auf der Seite “Berichte”. Sie können hier Ihre gewünschten Messwerte sowohl in Tabellen als auch in Zeit- oder Balkendiagrammen darstellen lassen.

Diese eingestellten Berichte können Sie entweder innerhalb des Kontos mit anderen Nutzern teilen, oder Sie können die Daten in gängigen Formaten wie .csv, .pdf oder .png exportieren.

Analysieren Sie die Asset-Details & Kombinationen von Responsiven Suchanzeigen

Klicken Sie in der Anzeigenansicht einer Kampagne auf das blaue “Assetdetails aufrufen” unter einer Anzeige. Hier sehen Sie, welche Titel und Texte von der gewählten Anzeige laufen. Sie erhalten auch Informationen zum Status der Freigabe. Dies ist nützlich, falls eine Anzeige wegen Richtlinienverstößen gesperrt sein sollte und Sie herausfinden wollen, bei welchem Textelement genau das Problem liegt. In dem Reiter “Kombinationen” können Sie sehen, welche Kombinationen Ihrer Anzeigenelemente gut laufen. Lassen Sie diese Rückmeldung zur Leistung in weitere Anzeigengestaltungen fließen.

Segmentieren Sie Kampagnen nach Conversion-Aktion

In den Tabellen mit den Leistungskennzahlen Ihrer Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords sind zunächst alle Conversion-Aktionen in der Spalte “Conversions” zusammengefasst. Falls Sie unterschiedliche Conversion-Aktionen in Ihrem Konto eingestellt haben, ist eine genauere Unterscheidung zur Bewertung der Leistung vorteilhaft.

Um die Leistung der unterschiedlichen Conversion-Aktionen zu differenzieren, klicke direkt über der Tabelle auf “Segment” → “Conversions” → “Conversion-Aktion”.

Segmentieren Sie Anzeigen nach dem Keyword-Text

Für die bestmögliche Leistung Ihrer Anzeigen müssen Sie die Passung der Anzeigen zu den Keywords optimieren. Wertvolle Daten erhalten Sie hierzu bei einer Segmentierung der Anzeigen nach Keyword-Text. Überprüfen Sie hier, wie genau die Anzeigen im Hinblick auf die Keyword-Texte performen.

In einem guten Kampagnensetup sollten alle hier aufgelisteten Keyword-Texte auch gute Leistungen aufzeigen, ansonsten müssten Sie Überarbeitungen in der Gestaltung der Anzeigengruppen und Anzeigen vornehmen. Oder wenn sich beispielsweise schlechte Klickraten bei dem Zusammenspiel der Anzeige mit spezifischen Keyword-Texten abzeichnen, sollten Sie genau diese Keyword-Texte in neuen Anzeigenelementen berücksichtigen.

Segmentieren Sie Erweiterungen nach “diesen Erweiterungen im Vergleich zu anderen”

In den Tabellen zur Leistung der Anzeigenerweiterung wird in der Direktansicht nicht sofort die Leistung der Erweiterung an sich dargestellt. Google Ads zeigt zunächst einmal, inwiefern die Erweiterung innerhalb des ‘Gesamtpakets’ mit der Anzeige Leistung erzielt.

Wenn Sie wissen wollen, welche Leistung das Erweiterungselement an sich erbringt, müssen Sie auf “Segment” → “Diese Erweiterung im Vergleich zu anderen”. Sie erhalten jetzt die zwei neuen Zeilen “Sonstiges” und “Diese Erweiterung” in der Tabelle, wobei das “Sonstige” die restlichen Anzeigen ohne der Erweiterung von Interesse darstellt.

Überprüfen Sie die Leistung Ihrer Zielseiten

In der Ansicht “Landingpages” erhalten Sie Einblicke in die Leistungskennzahlen der Landingpages Ihrer Anzeigen. Hier können Sie vor allem im Hinblick auf die mobile Optimierung wertvolle Insights gewinnen. In der direkten Ansicht beurteilt Google die mobile Ladezeit auf einer Skala von 1-10. Wenn Sie auf “Segmente” → “Gerät” klicken, erhalten Sie allgemein den Vergleich einer Landingpage unter Aufschlüsselung des Gerätes, auf welcher diese beim Nutzer ausgespielt wurde.

Nutzen Sie all diese Informationen der Ansicht «Landingpages», um Optimierungspotenziale bei Ihren Landingpages aufzuspüren und ggf. als Empfehlungen für weitere Gestaltung und Entwicklung abzugeben.

Beobachten Sie das Verhalten der Keyword-Option “Passende Wortgruppe”

Klicken Sie in der Ansicht der Suchbegriffe auf “Spalten” → “Spalten anpassen” → “Attribute” und wählen Sie hier “Keyword” aus. Ändern Sie innerhalb dieser gleichen Ansicht auch die Reihenfolge der Spalten, wobei Sie die neue Spalte “Keywords” nach oben ziehen. Jetzt werden in der Ansicht der Suchbegriffe auch die Keywords angezeigt, welche durch den Suchbegriff ausgelöst wurden.

Eine nützliche Einstellung, um das Verhalten der Keyword-Option “Passende Wortgruppe” zu monitoren und ggf. neue Keywords mit der Option “Genau passend” zu bilden.

Filtern Sie die Suchbegriffe nach spezifischen Suchbegriffen/Worten

Nutzen Sie die Filterfunktion bei den Suchbegriffen, falls Sie sich die Darstellung im Hinblick auf einen speziellen Suchbegriff oder spezielle Wörter eingrenzen wollen. Klicken Sie auf den Filter und dort nach einem Scrollen nach ganz unten auf “Suchbegriff”. Hier können Sie bestimmen, nach welchen Ausdrücken Ihre Ansicht gefiltert werden soll.

Weitere Google Ads Optimierung

Nutzen Sie die Google Ads App

Google Ads gibt es auch als App für mobile Geräte. Behalten Sie mit dieser auch unterwegs Ihre Kampagnen im Blick und nehmen Sie die wichtigsten Einstellungen vor, wie das Aktivieren oder Deaktivieren von Kampagnen.

Halten Sie den Optimierungsscore hoch

Google bewertet die Optimierungsmöglichkeiten Ihres Kontos auf einer Skala von 0 bis 100%. Die Empfehlungen sollten nicht immer blind übernommen werden. Man kann Vorschläge auch ablehnen, um den Optimierungsscore zu erfüllen. Jede Annahme oder Ablehnung einer Empfehlung muss gut durchdacht sein

Behalten Sie den Qualitätsfaktor in Blick

Wenn Sie die Ausgaben Ihres Kontos so gering wie möglich halten wollen, dann optimieren Sie im Hinblick auf den Qualitätsfaktor der Keywords.

Google zeigt Ihnen über diesen Wert, wie relevant Ihre Anzeigen und Zielseiten für die Suchmaschinennutzer sind – und die Anzeigen mit der besten Passung werden mit geringeren Kosten pro Klick belohnt.

  • Top Tipp für Google Ads Experten

Arbeiten Sie mit A/B-Tests

Bei Google Ads wird Erfolg nicht über das Verlassen auf das eigene Gefühl, sondern aufgrund von Entscheidungen auf Basis von Daten erreicht. Neue Ideen und Möglichkeiten zur Optimierungen müssen sich deshalb in Tests gegen bestehendes bewähren. Nur wenn sich in den Tests eine bessere Performance abzeichnet, sollten die neuen Ideen Anwendung finden. In Google Ads haben Sie auf allen Ebenen die Möglichkeiten zum Testing.

Testen Sie so Ihre Kampagnen, Anzeigen, Anzeigenbestandteile und eingesetzten Zielseiten.

Testen Sie nur eine Veränderung auf einmal

Was auch immer Sie für Veränderungen an Ihren Kampagnen testen wollen: Für den einzelnen Test ist es wichtig, dass immer nur die Variation eines Aspektes auf einmal getestet wird. Später lässt sich ansonsten nicht bestimmen, auf welchen Faktor eine Unterschied in den Ergebnissen zurückzuführen ist.

Nutzen Sie Kampagnenentwürfe und -tests

In den benutzerdefinierten Tests können Sie Variationen in Gebotsstrategien, Anzeigengruppen, Keywordoptionen, Zielgruppen und Landingpages gegeneinander im Hinblick auf ihre Performance antreten lassen. Seien Sie beim Monitoring des Kontos immer aufmerksam für die Möglichkeiten, die sich hierfür ergeben.

Testen Sie Ihre Landingpages

Beim A/B-Testing für Landingpages werden zwei Versionen einer Zielseite miteinander verglichen, um festzustellen, welche Version im Hinblick auf Ihr Geschäftsziel besser abschneidet. Um einen A/B-Test durchzuführen, erstellen Sie zunächst zwei oder mehr Varianten Ihrer Landingpage mit einzigartigen Elementen wie unterschiedlichen Überschriften und Bildern.

Über Google Ads gesteuert wird dann jeweils die Hälfte der Nutzer auf eine Variante der Seite geschickt. Nach hinreichend vielen Besuchern können Sie dann datengetrieben feststellen, welche Version der Landingpage bevorzugt werden sollte.

Verwenden Sie die Anzeigenvariationen

Nutzen Sie Anzeigenvariationen, um verschiedene Formulierungen in Ihren Anzeigentexten gegeneinander zu testen. Mit diesen Tests können Sie bestimmen, welche Vorteilskommunikation und welche Call to Actions am besten bei Ihrer Zielgruppe ankommen.

anzeigenvariation

Investieren Sie in wertvolle Klicks

Bei der Verwaltung Ihres Kontos geht es nicht nur darum, die meisten Klicks zu erhalten. Auch wenn eine hohe Anzahl von Klicks gut klingt, sind nicht alle angeklickten Impressionen gleich. Bei der Optimierung einer Google Ads Kampagne geht es vor allem darum, dass Ihr Budget sinnvoll eingesetzt wird.

Sie müssen also sicherstellen, dass Ihre Anzeige von Personen angeklickt wird, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Conversion besteht.

Nutzen Sie den Google Ads Editor

Der Google Ads Editor ist ein kostenloses Tool, mit dem Sie offline Ihre Kampagnen bearbeiten können. Es ist sehr nützlich, um über gängige Tastaturkürzel und Funktionen wie “Suchen und Ersetzen” große und systematische Veränderungen in Ihrem Konto vorzunehmen.

Nutzen Sie die Google Ads Regeln

Über Regeln können Sie vorhersehbare Entscheidungen in Ihrem Google Ads Konto ‹einprogrammieren›. Wenn Sie z.B. entscheiden, dass das Budget einer Kampagne zum Beginn des nächsten Quartals erhöht werden soll, können Sie bereits heute die Regel dazu einstellen.

Regeln lassen sich für praktisch alle Bereiche der Kontoführung einstellen. Mit ihrem geschickten Einsatz halten Sie sich den Kopf für die nächsten wichtigen Entscheidungen frei.

Setzen Sie Google Ads Skripte ein

Mit Google Ads-Skripts lassen sich Änderungen in Ihrem Google Ads-Konto automatisieren. Sie können dabei mithilfe von JavaScript-Code direkt Gebote ändern, Anzeigengruppen pausieren und Keywords hinzufügen und müssen dies nicht mehr manuell in Ihrem Google Ads-Konto machen.

Skripts sind empfehlenswert, wenn Sie umfangreiche Kampagnen verwalten und Skriptkenntnisse haben. Sie können so zeitsparend umfassende Änderungen in Ihrem Konto vornehmen. Mit Skripts lassen sich auch mehrere Konten über ein Verwaltungskonto bearbeiten.

Nachdem Sie ein Skript erstellt haben, können Sie es verwalten und die ausgeführten Aktionen in Ihrem Konto überprüfen.

Tipps für Google Shopping

Führen Sie eine Keyword-Recherche durch

Eine gründliche Keyword-Recherche ist für den Erfolg bei Google Ads unerlässlich. Bei Shopping-Kampagnen ist das nicht anders. Durch eine Keyword-Recherche können Sie die wichtigsten Wörter und Ausdrücke bestimmen, welche Sie in Ihre Titel und Beschreibungen aufnehmen sollten.

Erstellen Sie erstklassige Produkttitel

Die Produkttitel sind einer der auffälligsten Bestandteile von Google Shopping-Anzeigen. Daher müssen Sie sowohl für Google als auch für den potenziellen Kunden deutlich hervorheben, was Sie verkaufen.

Google begrenzt die Anzahl der Zeichen, die zunächst in Ihren Titeln sichtbar sind, wobei nur 70 der 150 verfügbaren Zeichen in einem Titel in der Shopping-Anzeige sichtbar sind.

Diese Beschränkungen sind auf mobilen Geräten, auf denen nur wenige Wörter angezeigt werden, noch deutlicher. Daher sollten Sie versuchen, die wichtigsten Schlüsselwörter an den Anfang Ihrer Produkttitels zu stellen. So können Sie den Kunden zeigen, dass das angezeigte Produkt für deren Suchanfrage relevant ist.
Vermeiden Sie außerdem unnötige Groß- und Kleinschreibung oder Zeichen außerhalb der von Ihnen gewählten Sprache. Dies kann von Google als Spam angesehen werden und dazu führen, dass Ihre Anzeigen nicht ausgespielt werden.

Verwenden Sie nur hervorragende Bilder

Das Produktbild ist häufig der Eye-Catcher Ihrer Shopping-Anzeige. Ein gutes Produktbild sollte dem Kunden ins Auge fallen und einen positiven ersten Eindruck vermitteln.

Verwenden Sie negative Keywords

Negative Keywords sind ein Muss für jede Shopping-Kampagne. Sie verringern die Zahl der Suchanfragen, die für Ihre Anzeigen nicht relevant sind und ersparen Ihnen so einen unrentablen Aufbrauch Ihres Mediabudgets.

Die nicht relevanten Suchanfragen finden Sie im Suchanfragenbericht. Sortieren Sie hier absteigend nach “Kosten” und untersuchen Sie die Listen nach allen Suchanfragen, welche zu Klicks, aber nicht zu Conversions geführt haben. Diese Suchanfragen definieren Sie dann mit der Keyword-Option “genau passend” als negative Keywords.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre leistungsstärksten Produkte

Nachdem Sie eine Zeit lang bei Google Shopping geworben haben, verfügen Sie über genügend Daten, um zu ermitteln, welche Produkte am besten abschneiden. Indem Sie prüfen, welche Produkte Ihnen den besten Ertrag bringen, können Sie den Großteil Ihres Werbebudgets auf diese Produkte konzentrieren.

So stellen Sie nicht nur sicher, dass Sie Ihr Budget nicht für weniger beliebte Artikel verschwenden, sondern auch, dass Sie die Rentabilität Ihrer Bestseller wirklich bis an die Grenze ausreizen und einen größeren Nutzen aus Ihrer Werbung ziehen.

Streichen Sie alle unrentablen Produkte

Während die Konzentration auf die rentabelsten Produkte dazu beitragen kann, Ihren Budgeteinsatz zu maximieren, kann der Ausschluss unrentabler Produkte dazu beitragen, es zu sparen. Sie können bestimmte Produkte ausschließen, wenn:

  • sie kein Interesse wecken
  • sie Klicks erhalten, die nicht in Verkäufe umgewandelt werden
  • sie außerhalb der Saison liegen.

Sie können auch Produkte ausschließen, die nicht oder nur in geringem Umfang vorrätig sind. Durch den Ausschluss solcher Produkte wird sichergestellt, dass Ihr Budget nicht für ineffiziente Artikel verschwendet wird, so dass Sie es dort ausgeben können, wo es wichtig ist.

Nutzen Sie Gebotsanpassungen, um Ihr Budget optimal auszunutzen

Gebotsanpassungen können eine sehr effektive Methode sein, um mehr für Ihr Geld zu bekommen. Sie können Ihr Gebot zeitlich, örtlich oder gerätespezifisch anpassen, was Ihnen hilft, Ihr Budget effizient einzusetzen.

Unterteilen Sie Ihre Produkte in Anzeigengruppen

Anzeigengruppen sind ideal, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen so relevant wie möglich für die Suchanfragen der Nutzer sind. Mithilfe von Anzeigengruppen können Sie Ihre Anzeigen so segmentieren, dass Anzeigen mit ähnlichen Zielen alle durch einen relevanten Begriff ausgelöst werden können.

Sie können wählen, nach welchem Attribut Sie Ihre Produkte unterteilen möchten. Sie können auch eine Unterteilung vornehmen, wenn Sie noch feinere und genauere Anzeigen wünschen. Sobald Sie Ihre Anzeigengruppen organisiert haben, können Sie die perfekte Landing Page für jede Anzeigengruppe entwickeln, um die Wirksamkeit Ihrer Kampagne zu maximieren.

Optimieren Sie die Landingpages Ihrer Shoppinganzeigen

Die Landingpages Ihrer Website spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg Ihrer Google Shoppingkampagnen. Wenn Ihre Anzeige zu einer präzisen und übersichtlichen Landingpage führt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Nutzer einen Kauf tätigen.

Setzen Sie benutzerdefinierte Labels ein

Durch das Hinzufügen von benutzerdefinierten Labels wie Preisspannen und saisonalen Artikel können Sie die von Ihnen beworbenen Artikel weiter segmentieren und sich auf die profitabelsten Produkte für Ihre Kampagne konzentrieren.

Fügen Sie Kundenrezensionen in Ihre Angebote ein, um Vertrauen zu schaffen

Es ist möglich, die Kundenrezensionen Ihrer Website in Ihre Google Shoppinganzeigen zu importieren.

Positive Bewertungen tragen dazu bei, Vertrauen zu schaffen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Kunden einen Kauf tätigen.

Führen Sie A/B-Tests in Ihren Shoppingkampagnen durch

Es kann jederzeit zu Marktveränderungen oder Verbesserungen durch Ihre Konkurrenz kommen. Um zu verhindern, dass diese Änderungen Ihre Performance beeinträchtigen, müssen Sie auch in Ihren Shoppingkampagnen regelmäßig A/B-Tests durchführen.

Setzen Sie einen CSS-Partner ein

Über einen Shopping-CSS Partner erhalten Sie den Vorteil, 20% des Klickpreises bei Shoppingkampagnen zu sparen.

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Nutzen Sie die Market-Insights um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Preises im Blick zu halten

Ihr eingestellter Preis ist ein entscheidender Faktor für die Kaufwahrscheinlichkeit potenzieller Kunden.

Im Merchant Center können Sie über die Market-Insights Ihren Preis im Verhältnis zu anderen Marktteilnehmern sehen. Lassen Sie diese Information in Ihre geschäftlichen Entscheidungen miteinfließen.

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Tipps für Performance Max Kampagnen

Der neue Google Ads-Kampagnentyp Maximale Performance basiert auf Zielvorhaben und ist darauf ausgelegt, dass Werbetreibende in einer einzigen Kampagne auf das gesamte Google Ads-Inventar zugreifen können. Er kann als Ergänzung zu keywordbasierten Suchkampagnen dazu beitragen, mehr potenzielle Kunden zu erreichen – und zwar auf allen Google-Kanälen, beispielsweise auf YouTube, im Displaynetzwerk, in der Google Suche, in Discover, Gmail und Maps.

Mit Kampagnen für maximale Performance können Sie die Leistung basierend auf Ihren Conversion-Zielvorhaben steigern und mehr Conversions sowie einen höheren Conversion-Wert erreichen. Mithilfe von Smart Bidding lassen sich Gebote in Echtzeit optimieren und kanalübergreifend bessere Ergebnisse erzielen. Es werden die Automatisierungstechnologien von Google eingesetzt, u. a. für Gebote, Budgetoptimierung, Zielgruppen, Creatives und Attribution. Unterstützt wird die Optimierung durch Ihr spezifisches Werbeziel (z. B. Ihr CPA- oder ROAS-Ziel) sowie die von Ihnen bereitgestellten Creative-Assets, Zielgruppensignale und optionalen Datenfeeds.

Probieren Sie Performance Max Kampagnen aus

Es mehren sich sehr positive Berichte von Erfahrungen mit Googles neuestem Kampagnentyp. Seien Sie auch offen für Neues und setzen Sie Ihre eigene Performance Max Kampagnen auf.

Setzen Sie zu Beginn keine zu engen Ziele

Setzen Sie sich und der Performance Max Kampagne klare Ziele. Aber bedenken Sie auch, dass diese Kampagnen auf einem Algorithmus basieren. Es kann nicht schaden, anfangs einwenig Spielraum bei den Zielwerten zu haben und erst mit der Zeit strenger zu werden.

Maximieren Sie die Anzahl der Assets in Ihren Pmax-Kampagnen

Nutzen Sie die Möglichkeit, eine Vielzahl von Assets in Ihren Performance Max Kampagnen zu hinterlegen. Je mehr Assets Google zur Verfügung stehen, desto mehr kann es testen und desto eher wird es in der Lage sein, die perfekte Kombination zu finden.

Fokussieren Sie Ihre Performance Max Kampagne auf Shopping

Wenn Sie Ihre Performance Max Kampagne auf Shopping konzentrieren möchten, laden Sie einfach keine weiteren Assets neben dem Shoppingfeed bei der Kampagne hoch.

Dadurch wird die Performance Max-Kampagne gezwungen, sich wie eine Smart-Shopping-Kampagne zu verhalten und nur auf die Shopping-Angebote ausgerichtet zu sein.

Nutzen Sie nur eine Logovariante

Für den Wiedererkennungswert Ihrer Marke ist es zu empfehlen, nur eine optische Variante Ihres Logos mit den Assets hochzuladen.

Fügen Sie ein Ihrer Performance Max Kampagne ein vertikales Video hinzu

Der neueste Kampagnentyp von Google spielt alle von Ihnen eingestellten Assets über Googles gesamtes Produktportfolio aus. Dazu zählt auch das immer beliebtere YouTube-Shorts Format.

Um hierbei angezeigt zu werden, muss das Video mindestens zehn Sekunden lang und im 9×16, dem vertikalen Format bei Google Ads hinzugefügt werden.

Recherchieren Sie Ihre Zielgruppe und verwenden Sie die Zielgruppensignale

Performance Max Kampagnen sind bestrebt, Ihre Anzeige konsequent denjenigen Personen zu zeigen, die am ehesten konvertieren und Sie Ihren Zielen näher bringen. Die Bereitstellung von Zielgruppensignalen ermöglicht es Ihnen, den Optimierungsprozess zu beschleunigen und Ihre Performance Max Kampagnen noch schneller zu skalieren. Es ist äußerst wichtig, dass Sie genau wissen, wer Ihre Zielgruppe ist, bevor Sie hier die demografischen Daten auswählen.

Wenn Sie sich völlig unsicher sind, lassen Sie diesen Abschnitt am besten leer, da dies dazu führen kann, dass die Zielgruppe nicht zu Ihrer idealen Persona passt.

Lassen Sie die Performance Max Kampagne mindestens zwei Wochen laufen

So hat sie genug Zeit, um eine ausreichende Menge an Daten und Erkenntnissen über Ihre Zielgruppe zu sammeln, damit sie auch wirklich Sinn macht. Nach Ablauf der 2 Wochen können Sie die Wirksamkeit der Anzeige erneut bewerten und sie entweder erneut optimieren oder pausieren.

Betreiben Sie kein Micromanagement

Ändern Sie die Kampagne nicht zu häufig, denn wenn sie sich verschlechtert, dauert es 2 bis 4 Wochen, bis sie wieder den ursprünglichen Stand erreicht hat.

Nutzen Sie die Anzeigenplanung

Die Anzeigenplanung ist eine hilfreiche Option, mit der Sie die Wirksamkeit Ihrer Performance Max Kampagne verbessern können. Nachdem Sie Ihre Performance Max Kampagne eine Zeit lang betrieben haben, stellen Sie vielleicht fest, dass Ihre Anzeigen zu bestimmten Tageszeiten besser funktionieren. Um mehr Kontrolle zu haben, können Sie Ihre Pmax-Kampagne nur zu bestimmten Tageszeiten laufen lassen.

Entscheiden Sie sich für die richtige Gebotsstrategie

Achten Sie bei der Einrichtung Ihrer Performance Max Kampagnen darauf, dass Sie eine Gebotsstrategie für Google Ads wählen, die Sie Ihren Zielen näher bringt. “Conversions maximieren” und “Conversionwert maximieren” sind die beiden Optionen, die Google für diese Kampagnentypen anbietet.

Optimieren Sie Ihre Anzeigenerweiterungen

Mit Anzeigenerweiterungen können Sie Ihren Anzeigen weitere Informationen hinzufügen, z. B. die Adresse Ihres Unternehmens, zusätzliche Links und Schaltflächen, über die Kunden sofort mit Ihnen in Kontakt treten können. Auf diese Weise nimmt Ihre Anzeige mehr Platz auf dem Bildschirm ein und andere Anzeigen werden weniger wahrscheinlich gesehen..

Anzeigenerweiterungen funktionieren am besten, wenn sie sofort auf typische Fragen eingehen, die die Betrachter haben, nachdem sie Ihre Anzeige gesehen haben. Das kann Ihre Adresse oder Telefonnummer für regionales Marketing sein. Bei E-Commerce-Kampagnen kann es sich auch um zusätzliche Informationen zu Ihren Produkten, Sonderangeboten oder Lieferkosten handeln.

Verwenden Sie Site-Links

Beim Einrichten Ihrer Anzeigenerweiterungen haben Sie die Möglichkeit, individuelle Site-Links für die Performance Max-Kampagnen auszuwählen und zu erstellen oder die bereits vorhandenen Site-Link-Erweiterungen auf Kontoebene zu verwenden.

Importieren Sie Daten für alle Offline-Umsätze

Sie können Ihre Daten über Offline-Conversions importieren, und Performance Max Kampagnen messen diese zusammen mit Ihren Online-Conversiondaten.

Durch die Bereitstellung dieser Daten fördert Ihre Performance Max Kampagne eine bessere Qualität der Zielgruppe über alle Kanäle hinweg – was langfristig mehr Conversions für Sie bedeutet.

Richten Sie jede Performance Max Kampagne nur auf einen Standort aus

Dadurch kann sich der Algorithmus zielgenau auf die Ausrichtung relevanter Signale konzentrieren.

Passen Sie Ihr Budget maximal wöchentlich an

Bei Pmax-Kampagnen dauert es ein wenig, bis die besten Ergebnisse erzielt werden, daher sollten Sie das Budget höchstens wöchentlich anpassen.

Fügen Sie weitere Produkte zu Ihrer Kampagne hinzu

Eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihre Performance-Max-Kampagne zu optimieren besteht darin, Ihrem Produktfeed mehr Produkte hinzuzufügen.

Tipps für Google Ads Weiterbildung

Bleiben Sie informiert

Es ist wichtig, dass Sie in der Lage sind, mit den Änderungen von Google Schritt zu halten. Das bedeutet, dass es jederzeit kleine Änderungen oder Aktualisierungen geben kann, die sich auf die Funktionsweise ihrer Google Ads Kampagnen auswirken. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Google beschließt, seine Algorithmen zu ändern oder wenn es beschließt, einer bestimmten Art von Kampagne nicht mehr den gleichen Stellenwert einzuräumen.

Es ist also wichtig, dass Sie informiert bleiben und mit den richtigen Entscheidungen auf Veränderungen reagieren.

Stöbern Sie auf Think with Google

Wenn Sie schon online nach Wissen zu Google Ads suchen, können Sie direkt bei der Quelle anfangen. Think with Google ist eine Wissensplattform, auf welcher Sie Fallstudien und informative Artikel aus der Welt des Online Marketings auf Google bereitgestellt bekommen.

Diese Informationen haben einen unschätzbaren Wert, um in dieser sich stetig wandelnden Branche auf dem Laufenden zu bleiben.

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Belegen Sie Kurse auf Googles Zukunftswerkstatt

Google Ads ist ein Teil des Onlinemarketings, also kann es nie schaden, hierbei das große Ganze im Blick zu behalten und sich mit den Basics des Feldes vertraut zu machen. Googles Zukunftswerkstatt bietet Ihnen hierfür kostenlos zahlreiche Kurse in den Kategorien “Onlinemarketing”, “Berufliche Weiterbildung” und “Daten und Technologie».

Ob nur mit einzelnen Modulen oder mit kompletten Zertifizierungen: diese Plattform bietet sehr wertvolle Ressourcen für Ihre persönliche Weiterbildung.

Absolvieren Sie die Google Ads Zertifizierungen

In der Branche gibt es einen anerkannten Standard hinsichtlich der nötigen Fähigkeiten zum Verwalten von Google Ads Konten: die Google Ads Zertifizierungen. Nach kostenlosen online Kursen, welche im Selbststudium angegangen werden können, müssen Sie eine Prüfung absolvieren und bei Erfolg wird Ihnen ein Zertifikat ausgestellt, welches ein Jahr gültig ist.

In den Bereichen Suche, Display, Video, Shopping und Apps können Sie sich hiermit die Theorie zu Google Ads aneignen und Ihr Wissen darüber auch für Andere belegen.

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