Google Ads führt Bildbeispiele für Landingpage-Nutzung in Performance Max ein
Google Ads hat eine neue Funktion implementiert, die Werbetreibenden zeigt, wie Bilder von Landingpages in Performance Max-Kampagnen als Werbemittel verwendet werden. Diese Neuerung soll die Transparenz erhöhen und die Optimierung der Anzeigeninhalte erleichtern.

Google Ads hat eine neue Sektion eingeführt, die beispielhaft darstellt, wie Bilder von Zielseiten als Anzeigen-Creatives in Performance Max-Kampagnen (PMax) eingesetzt werden. Diese Ergänzung soll Werbetreibenden ein besseres Verständnis dafür vermitteln, welche visuellen Inhalte in ihren Anzeigen erscheinen könnten, sofern die Optimierungsoption „Landing Page Images“ aktiviert ist.
Funktionsweise der Neuerung
Durch diese Funktion ist Google in der Lage, automatisch Bilder von den Landingpages der Werbetreibenden zu beziehen und diese als Assets für PMax-Kampagnen zu nutzen. Die Website dient somit nicht nur der Nutzererfahrung, sondern liefert auch direkte Eingaben für die Auswahl der kreativen Elemente. Werbetreibende können zwischen zwei Vorschau-Registerkarten wechseln: Search und YouTube, um die Darstellung der Bilder auf verschiedenen Plattformen zu überprüfen.
Empfehlungen für Werbetreibende
Bei aktiver Nutzung dieser Funktion ist es ratsam, die auf der Website vorhandenen visuellen Inhalte kritisch zu überprüfen. Veraltete Banner oder generische Stockbilder sollten entfernt werden. Zudem ist es wichtig, die Darstellung der Bilder auf mobilen Geräten zu kontrollieren und sicherzustellen, dass alle verwendeten Bilder markensicher sind.
Werbetreibende sollten weiterhin ihre Kern-Assets manuell hochladen und sich nicht ausschliesslich auf die automatische Auswahl verlassen. Eine kontinuierliche Überwachung der automatisch generierten Bilder, insbesondere hinsichtlich Impressionen und Konversionen, ist ratsam, um bei unzureichenden Ergebnissen Anpassungen vornehmen zu können. Die Einführung dieser Funktion wurde von Thomas Eccel beobachtet.