So funktioniert die Google Werbung
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    So funktioniert die Google Werbung

    Alex Sperber12 Min. Lesezeit

    Warum investieren Unternehmen so viel in Google?

    Wegen der Suchintention.

    Ein Nutzer, der "Rohrbruch Notdienst Berlin" eingibt, will nicht unterhalten werden – er will Hilfe, und zwar sofort. Wenn du dort sichtbar bist, hast du den Kunden fast schon gewonnen. Diese sogenannte kommerzielle Intention macht Google Ads zu einem der effizientesten Wege, um schnell neue Kunden zu gewinnen.

    KI als dein neuer Assistent

    Früher mussten Werbetreibende riesige Listen mit Suchbegriffen pflegen. Heute, im Jahr 2025, versteht der Algorithmus den Kontext einer Suche. Er weiß, dass jemand, der nach "Laufschuhe günstig" sucht, vielleicht auch an "Joggingschuhe Angebot" interessiert ist. Das bedeutet für dich: Weniger Zeit in Excel-Tabellen, mehr Zeit für gute Texte und kreative Ideen.

    Das ökonomische Fundament: Auktionen und Ranking-Algorithmen

    Um Google Ads erfolgreich zu nutzen, musst du verstehen, was "unter der Haube" passiert. Google verkauft Werbeplätze nicht zum Festpreis, sondern über ein dynamisches Auktionssystem, das in Millisekunden abläuft, jedes Mal wenn eine Suchanfrage gestellt wird.

    Der Anzeigenrang (Ad Rank)

    Ob und an welcher Position eine Anzeige erscheint, wird durch den Anzeigenrang bestimmt. Viele Anfänger unterliegen dem Irrtum, dass das höchste Gebot automatisch Platz 1 garantiert. Das ist falsch. Google hat ein Interesse daran, Nutzern relevante Werbung zu zeigen, da irrelevante Werbung die Nutzererfahrung verschlechtert. Daher belohnt der Algorithmus Relevanz.

    Die vereinfachte Formel für den Anzeigenrang lautet:

    Anzeigenrang = Maximales CPC-Gebot × Qualitätsfaktor + Einfluss der Assets

    Diese Formel zeigt eine mächtige Dynamik: Wenn du einen sehr hohen Qualitätsfaktor hast, kannst du einen Konkurrenten, der deutlich mehr Geld bietet, überbieten und dabei sogar weniger pro Klick bezahlen. Das ist der faire Faktor bei Google Ads.

    Der Qualitätsfaktor (Quality Score) im Detail

    Der Qualitätsfaktor ist die wichtigste Kennzahl zur Beurteilung der "Gesundheit" eines Keywords. Er wird auf einer Skala von 1 bis 10 angegeben. Ein Wert von 7 bis 10 gilt als gut, Werte unter 5 signalisieren Handlungsbedarf. Der Qualitätsfaktor setzt sich aus drei Komponenten zusammen:

    KomponenteBeschreibungGewichtungOptimierungsansatz
    Voraussichtliche Klickrate (Expected CTR)Eine Prognose, wie wahrscheinlich ein Klick auf die Anzeige ist.HochTeste verschiedene Headlines, nutze Zahlen, Fragen und starke Handlungsaufforderungen (CTAs).
    AnzeigenrelevanzWie gut passt die Werbebotschaft zur Suchanfrage?MittelStell sicher, dass das Keyword im Anzeigentitel vorkommt; nutze thematisch eng gefasste Anzeigengruppen.
    Nutzererfahrung auf der LandingpageWas passiert nach dem Klick? Findet der Nutzer, was versprochen wurde?HochOptimiere Ladezeiten (Core Web Vitals), sorge für klare Struktur und halte dein Anzeigenversprechen auf der Seite ein.

    Ein niedriger Qualitätsfaktor führt direkt zu höheren Klickpreisen (CPC). Umgekehrt fungiert ein hoher Qualitätsfaktor als Rabatt-Mechanismus.

    Das Auktionsmodell: Second-Price Auction

    Google nutzt eine Variation der Zweitpreisauktion. Das bedeutet, du zahlst nicht dein maximales Gebot, sondern nur den Betrag, der nötig ist, um den Anzeigenrang des nächstbesten Wettbewerbers zu übertreffen (plus einen Cent).

    Tatsächlicher CPC = (Anzeigenrang des Zweitplatzierten / Eigener Qualitätsfaktor) + 0,01€

    Dieses Modell motiviert dich, dein wahres Maximalgebot abzugeben, da du nicht "bestraft" wirst, wenn du viel bietest, solange die Wettbewerber weniger bieten oder schlechtere Qualität liefern.

    Strategische Vorbereitung: Ziele, Budget und Struktur

    Bevor du die erste Kampagne erstellst, ist eine fundierte Planung unerlässlich. Das Fehlen klarer Ziele ist einer der häufigsten Gründe für das Scheitern.

    Definition von SMART-Zielen

    In Google Ads übersetzt sich das meist in zwei Hauptmetriken:

    • ROAS (Return on Ad Spend): Das Verhältnis von Umsatz zu Werbekosten. Ein ROAS von 500% (oder 5:1) bedeutet, dass jeder investierte Euro fünf Euro Umsatz bringt.
    • CPA (Cost per Acquisition/Action): Die Kosten für eine definierte Handlung, z.B. einen Lead. Du könntest definieren, dass eine neue Kontaktanfrage maximal 50€ kosten darf.

    Budgetkalkulation

    Wie viel Budget brauchst du? Ein häufiger Fehler ist ein zu geringes "Testbudget", das dem Algorithmus keine Chance gibt, Daten zu sammeln. Eine Faustformel für das Tagesbudget lautet:

    Tagesbudget ≈ 2 bis 3 × Ziel-CPA

    Wenn ein Lead 20€ kosten darf, sollte dein Tagesbudget mindestens 40-60€ betragen. Liegt das Budget darunter, kann der Smart-Bidding-Algorithmus nicht effizient lernen und die Kampagne wird oft gar nicht erst ausgespielt.

    Die Architektur des Google Ads Kontos

    Die Strukturierung deines Kontos ist entscheidend für die Übersichtlichkeit. Ein Konto ist hierarchisch aufgebaut:

    • Konto (Account): Deine Login-Daten und Zahlungsinformationen.
    • Kampagne (Campaign): Hier definierst du Budget, Standort, Sprache und Gebotsstrategie. Wenn du Winterjacken und Sommerkleider verkaufst und dafür unterschiedliche Budgets haben willst, brauchst du zwei separate Kampagnen.
    • Anzeigengruppe (Ad Group): Hier erfolgt die thematische Clusterung. Eine Anzeigengruppe sollte Keywords enthalten, die so eng verwandt sind, dass eine Anzeige für alle passt.
    • Keywords & Anzeigen: Die operativen Elemente.

    Moderne Kontostruktur: Hagakure vs. SKAG

    Lange Zeit galt die SKAG-Methode (Single Keyword Ad Group) als Best Practice. Im Jahr 2025 hat sich die Hagakure-Methode durchgesetzt. Dabei konsolidierst du Anzeigengruppen, um größere Datentöpfe für die KI zu schaffen. Statt granularer Aufteilung fasst du ähnliche Keywords (z.B. "Laufschuhe kaufen", "Joggingschuhe bestellen") in einer Gruppe zusammen. Die Relevanz wird durch Responsive Suchanzeigen (RSA) sichergestellt, die sich dynamisch anpassen.

    Keyword-Recherche und Match Types im Zeitalter der KI

    Keywords sind das Bindeglied zwischen dem Bedürfnis des Nutzers und deinem Angebot.

    Keyword-Recherche: Methoden und Tools

    Der Google Keyword Planner ist dein zentrales Werkzeug. Er liefert Daten zu Suchvolumen und Klickpreisen. Der Prozess:

    • Brainstorming: Starte mit Begriffen, die dein Produkt beschreiben. Denke aus der Sicht des Kunden.
    • Expansion: Nutze den Keyword Planner ("Neue Keywords entdecken"), um verwandte Begriffe zu finden. Gib auch die URL deiner Wettbewerber ein.
    • Filterung: Suche nach Long-Tail-Keywords. Das sind Suchphrasen aus drei oder mehr Wörtern (z.B. "vegane Laufschuhe Damen rot"). Diese haben oft eine höhere Kaufabsicht und niedrigere Klickpreise als generische Begriffe.
    • Clusterung: Gruppiere die Keywords thematisch.

    Keyword-Optionen (Match Types) 2025

    Es gibt heute drei Haupttypen:

    Match TypeSymbolFunktionsweise & KI-Einfluss 2025Einsatzempfehlung
    Genau passend (Exact Match)[keyword]Anzeige erscheint bei der exakten Bedeutung. Bietet maximale Kontrolle.Für den Start und bei begrenztem Budget.
    Passende Wortgruppe (Phrase Match)"keyword"Anzeige erscheint, wenn die Suchanfrage die Bedeutung enthält. Der Kontext muss stimmen.Guter Mittelweg. Standard für die meisten Kampagnen.
    Weitgehend passend (Broad Match)keywordAnzeige erscheint bei allen inhaltlich verwandten Anfragen. Die KI analysiert den Kontext.Nur mit Smart Bidding! Ermöglicht Skalierung.

    Strategie für Anfänger: Starte niemals mit Broad Match in einer manuellen Kampagne. Nutze Exact und Phrase Match, um relevante Daten zu sammeln. Erst wenn Conversions fließen und Smart Bidding aktiviert ist, kann Broad Match als "Fangnetz" dienen.

    Negative Keywords: Das Immunsystem der Kampagne

    Genauso wichtig wie die Keywords, die du buchst, sind die, die du ausschließt. Negative Keywords verhindern, dass Anzeigen bei irrelevanten Suchanfragen erscheinen. Beispiele: "gratis", "billig", "gebraucht", "Job", "Wiki" (wenn du Neuware verkaufst). Pflege regelmäßig Listen mit negativen Keywords, um dein Budget zu schützen.

    Kampagnentypen und Formate im Detail

    Dies ist der Klassiker und für dich der empfohlene Einstieg. Anzeigen bestehen rein aus Text und erscheinen in den Google-Suchergebnissen. Vorteil: Du erreichst Nutzer mit aktiver Suchintention. Best Practice: Deaktiviere beim Setup das "Display-Netzwerk". Die Vermischung verwässert deine Daten und führt oft zu Geldverschwendung.

    Performance Max (PMax)

    Performance Max ist der modernste und am stärksten automatisierte Typ. Funktionsweise: Du lieferst Assets (Texte, Bilder, Videos) und ein Ziel. Google mischt diese automatisch und spielt sie über alle Kanäle aus (YouTube, Maps, Gmail etc.). Voraussetzung: PMax benötigt Daten. Starte PMax erst, wenn dein Konto bereits Conversion-Daten (z.B. 30+ pro Monat) aufweist. Ohne Datenbasis "rät" der Algorithmus zu Beginn, was teuer sein kann.

    Displaykampagnen

    Visuelle Bannerwerbung im Google Display Netzwerk (GDN). Ziel: Markenbekanntheit und Remarketing. Metriken: Niedrige Klickraten, aber oft günstige Klickpreise.

    Shopping-Kampagnen

    Für Online-Händler unverzichtbar. Zeigt Produktbild und Preis direkt in der Suche. Technik: Erfordert ein Google Merchant Center Konto und einen Produkt-Feed. Steuerung: Du bietest auf Produkte, nicht auf Keywords.

    Video (YouTube) und Demand Gen

    Formate: Skippable In-Stream, Shorts Ads und mehr. Demand Gen: Fokussiert sich auf "Social-Media-ähnliche" Feeds (YouTube Shorts, Discover, Gmail), um Nachfrage zu generieren, bevor der Nutzer aktiv sucht.

    Werbemittel und Kreativität: Anzeigen, die verkaufen

    Responsive Suchanzeigen (RSA)

    Mechanik: Du gibst bis zu 15 Anzeigentitel und 4 Beschreibungen ein. Google testet automatisch Kombinationen. Ad Strength: Versuche "Exzellent" zu erreichen, indem du Keywords in den Headlines nutzt und USPs hervorhebst. Tipp: Du kannst Headlines "pinnen" (fixieren), z.B. um deinen Markennamen immer an Position 1 zu haben. Nutze das aber sparsam, da es den Algorithmus einschränkt.

    Assets (ehemals Anzeigenerweiterungen)

    Assets sind Pflicht, kein Bonus. Sie machen deine Anzeige größer und steigern die Klickrate. Wichtige Typen:

    • Sitelinks: Links zu Unterseiten (z.B. "Kontakt", "Sale").
    • Bild-Assets: Ein kleines Bild neben der Textanzeige – enormer Hebel für die Klickrate.
    • Anruf-Assets: Ermöglichen den direkten Anruf (wichtig für Dienstleister).

    Psychologie des Anzeigentextes

    Sprich Bedürfnisse an, nicht nur Features. Schlecht: "Klempner in Berlin. Günstig und gut." Gut: "Rohr verstopft? Wir sind in 30 Min da. Festpreis-Garantie & 24h Notdienst." Nutze emotionale Trigger ("Sicherheit", "Schnelligkeit") und klare Handlungsaufforderungen.

    Gebotsstrategien und Smart Bidding

    Die Frage "Wie viel soll ich bieten?" beantwortet heute meist der Algorithmus.

    Übersicht der Strategien

    StrategieZielWann nutzen?
    Klicks maximierenMöglichst viel Traffic.Startphase: Wenn noch keine Conversion-Daten vorliegen. Setze immer ein maximales CPC-Limit!
    Conversions maximierenMöglichst viele Käufe/Leads.Startphase & Wachstum: Gute Strategie für den Start, wenn Conversions das Ziel sind.
    Ziel-CPA (tCPA)Conversions zu festem Preis.Skalierung: Wenn stabile Daten (mind. 30/Monat) vorliegen.
    Ziel-ROAS (tROAS)Umsatzmaximierung bei bestimmter Rentabilität.E-Commerce: Der Standard für Shops.

    Die Lernphase (Learning Phase)

    Wenn du eine Strategie startest, geht der Algorithmus in eine Lernphase (7-14 Tage). Wichtig: Vermeide in dieser Zeit Änderungen! Geduld ist hier der wichtigste Faktor.

    Technische Infrastruktur: Tracking und Datenqualität

    Ohne sauberes Tracking ist Google Ads ein Blindflug.

    Was ist eine Conversion?

    Eine Conversion ist jede wertvolle Handlung auf der Website: Kauf, Kontaktformular, Anruf. Erfasse für den Start auch Mikro-Conversions (z.B. "In den Warenkorb gelegt"), um dem System schneller Daten zu liefern.

    Einrichtung via Google Tag Manager (GTM)

    Der Goldstandard für die Implementierung.

    • Google Ads: Erstelle eine Conversion-Aktion. Du erhältst eine Conversion-ID und ein Label.
    • GTM: Erstelle ein Tag "Google Ads-Conversion-Tracking" mit ID und Label.
    • Trigger: Definiere, wann das Tag feuern soll (z.B. auf der "Danke-Seite").
    • Conversion Linker: Ein Basis-Tag im GTM, das auf "Alle Seiten" feuern muss.

    Seit März 2024 im EWR verpflichtend. Er regelt die Kommunikation zwischen Cookie-Banner und Google. Ohne Consent Mode V2 verlierst du massiv Daten und Remarketing-Funktionen.

    Enhanced Conversions

    Hierbei werden Nutzerdaten (z.B. E-Mail) verschlüsselt an Google gesendet, um Conversions zuzuordnen, auch wenn keine Cookies gesetzt wurden. Das verbessert die Genauigkeit oft um 5-10%.

    Der Praxis-Workflow: Erstellung deiner ersten Kampagne

    Hier ist dein Leitfaden für eine Suchnetzwerk-Kampagne.

    1. Schritt 1: Kampagneneinstellungen Wähle "Kampagne ohne Zielvorhaben erstellen". Das gibt dir volle Kontrolle. Wähle Kampagnentyp "Suche". Wähle deine Conversion-Ziele. Benenne die Kampagne logisch (z.B. Such | Produktkategorie | Geo).

    2. Schritt 2: Werbenetzwerke und Standort Werbenetzwerke: Entferne die Häkchen bei "Displaynetzwerk". Das ist einer der häufigsten Fehler, der Geld verbrennt. Standorte: Wähle deine Region. Wichtig: Wähle in den Standortoptionen "Präsenz: Nutzer, die sich gerade in meiner Zielregion befinden", um Streuverluste zu vermeiden.

    3. Schritt 3: Budget und Gebote Setze dein Tagesbudget. Wähle "Klicks maximieren" mit einem maximalen CPC-Gebot (z.B. 1,50€), oder "Conversions maximieren", wenn dein Tracking sicher steht.

    4. Schritt 4: Anzeigengruppen und Keywords Erstelle thematische Anzeigengruppen. Starte mit Phrase Match oder Exact Match.

    5. Schritt 5: Anzeigenerstellung Erstelle Responsive Suchanzeigen. Fülle Headlines und Descriptions gut aus ("Anzeigeneffektivität: Gut/Exzellent"). Füge Assets hinzu (Sitelinks, Bilder).

    Optimierung und Routineaufgaben

    Nach dem Launch geht die Arbeit erst los.

    Wöchentliche Routine

    Suchbegriffe-Bericht: Schau dir an, was Nutzer wirklich eingegeben haben. Schließe irrelevante Begriffe als negative Keywords aus und buche gute Begriffe als Keywords ein.

    Monatliche Routine

    Analyse der Assets: Tausche schlechte Headlines und Bilder aus. Auktionsdaten: Beobachte deine Wettbewerber. Verlierst du Marktanteile?

    Häufige Fehler und Fallstricke

    Die "Empfehlungs-Falle"

    Google schlägt oft vor, das Budget zu erhöhen oder auf Broad Match zu wechseln. Best Practice: Prüfe jede Empfehlung kritisch. Deaktiviere "Empfehlungen automatisch anwenden". Überlasse die Strategie nicht blind der KI.

    Vermischung von Brand und Non-Brand

    Bietest du auf deinen eigenen Firmennamen? Trenne diese Kampagnen strikt von generischen Kampagnen ("Schuhe kaufen"), sonst verfälschen die guten Brand-Daten deine Statistik.

    Zu frühes Aufgeben

    In den ersten Wochen (Lernphase) schwanken die Ergebnisse. Realität: Gib einer Kampagne mindestens 4-6 Wochen Zeit. Ständiges Eingreifen wirft den Algorithmus immer wieder zurück.

    Ignorieren der Attribution

    Das Modell "Last Click" ist veraltet. Nutze "Datengestützt" (Data-Driven Attribution), um den Wert eines Klicks korrekt zu verstehen, auch wenn er nur vorbereitend war.

    Fazit und Ausblick

    Werbung auf Google im Jahr 2025 ist ein technologischer Hochleistungssport. Aber lass dich nicht entmutigen. Der Erfolg hängt heute weniger vom manuellen Mikromanagement ab, sondern von drei Faktoren:

    • Datenqualität: Wie sauber ist dein Tracking?
    • Kreativität: Wie gut ist deine Botschaft?
    • Strategische Geduld: Vertraue dem Algorithmus, aber behalte das Steuer in der Hand.

    Die wichtigste Lektion für dich: Fang einfach an. Starte mit einer sauberen Suchkampagne, meistere das Tracking und skaliere erst, wenn die Basis steht. Viel Erfolg

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